Artikel-Schlagworte: „Therapiehund“

Therapiehunde werden in den verschiedensten Bereichen zur Unterstützung des Therapeuten eingesetzt oder auch nur dazu, um Freude und Abwechslung in den Alltag zu bringen. Für die Therapiehundearbeit können nur sehr menschenbezogene Hunde eingesetzt werden, die eine hohe Toleranzschwelle gegenüber Stress oder Lärm aufweisen, sehr gutmütiges und ruhiges Wesen haben, eine geringe Aggressionsneigung aufweisen und über einen guten Grundgehorsam gegenüber dem Besitzer verfügen.

Ich glaube, dass viele Aussies gute Anlagen für die Ausbildung zum Therapiehund besitzen. Man kann jedoch auf gar keinen Fall von „speziell geeigneten Aussie-Linien für die Therapie“ sprechen. Ich bin der Meinung, dass man einen guten Therapiehund nicht „züchten“ kann, denn die ererbten Anlagen eines Hundes alleine sind hiefür zu wenig. Sozialisierung und Habituierung des Hundes und die vom Hund in seinem Leben gemachten positiven und auch negativen Erfahrungen machen einen großen Teil des Wesens des Hundes aus und sind daher sehr individuell zu sehen.

Allgemeine Infos zur Therapiehundearbeit findet Ihr auf Aussie-World.